Über mich

„Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.“
Ralph Waldo Emerson

Biografie

  • Geboren am 16. Juni 1969 in Wien
  • verheiratet, 2 Töchter

Ausbildung und Beruf

  • Gelernter Einzelhandelskaufmann
  • 3 Jahre als Nutztierreferent beim Tierschutzverein VIER PFOTEN
  • Seit 1996 in Oberschützen:
    • Biobauer (Direktvermarktung)
    • dann im OHO (Öffentlichkeitsarbeit)
    • zur Zeit als Saferinternet-Trainer tätig

 

Politische Laufbahn

Zu den Grünen kam ich durch meine Frau, die die ersten Kontakte knüpfte. Seit vielen Jahren Bezirkssprecher in Oberwart, nach einer Legislaturperiode Pause nun zum zweiten Mal Umweltgemeinderat in Oberschützen. Seit kurzem Landtagsabgeordneter der Grünen im Burgenland.

Themenschwerpunkte

  • Natur- und Umweltschutz
  • Landwirtschaft
  • Tierschutz
  • Erneuerbare Energie und Stoffe

Persönliches

Begeisterter Barfuß-Geher-und Läufer. Ich liebe den Luxus des Selbstproduzierten. Eigene Kräuter, Obst, Gemüse, Brot… unter anderem ein Grund für die Entscheidung am Land zu leben. Die Hängematte und einfach Nichtstun zählen, leider zu selten, zu meinen wichtigsten Gesundheitsfaktoren. Der zweite Grund im Burgenland zu wohnen ist, dass ich hier mit meiner Familie, samt unseren Tieren, mit der Natur direkt vor der Haustür leben kann.

Ich bin überzeugter Vegetarier und versuche ganz bewusst meinen ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Mein Motto: Unser Einkauf entscheidet!

  • Lieblinssender: Ö1
  • Lieblingsbuch (zur Zeit): Die Eismeerschwimmerin
  • Lieblingstier: Fledermaus
  • LieblingspolitikerIn: Christoph Chorherr / Johanna Dohnal
  • Lieblingsmusik: quer durch

4 Gedanken zu „Über mich“

  1. hallo lieber herr spitzmüller in bezug auf die eisenbahn friedberg steinamanger hätte ich eine frage und zwar wenn mann denn herrn L.H etwas fragt bekommt man eigentlich immer nur eine blöde antwort.also ich verfolge die diskussion seit dem ende des personenverkehrs fd-ow.aber eigentlich ausser man muss sich das anschauen oder die verkehrsplaner arbeiten daran hört man eigentlich nichts.weiters möchte ich sie darüber informieren das man jetzt in sinnersdorf und schäffern die erlaubte geschwindigkeit auf 80km.h erhöht hat.damit die autobusse nicht mehr abbremsen müssen.früher waren da 70km.h höchstgeschwindigkeit und wurde in sinnersdorf sogar mit einer fixen radarstation überwacht.wussten sie das die autobusse sich nicht an die geschwindigkeiten halten .da ich oft zwischen 3uhr und 5uhr in der früh arbeiten fahre weiss ich das die busse im ortsgebiet oft mit bis zu 80 kmh fahren.es sind halt von oberwart nach wien ca 120 km und wenn der buss nur 100 bzw 80 fahren darf wie geht sich das mit der fahrzeit aus.schon mal überlegt.sollte nur ein denkanstoss sein l.g mit achtung stefan ritter

    1. Lieber Stefan Ritter,
      zunächst herzlichen Dank für den Kommentar. Natürlich ist mir die Problematik der Busse betreffend Tempolimits bekannt. Was unseren Landeshauptmann angeht, so ist es fast schon ein Brauch, es wird groß angekündigt, aber es passiert danach im „Idealfall“ nichts, oft ist es aber eher umgekehrt und es geschieht genau das Gegenteil – siehe Ausbau der Strecke Richtung Rechnitz. Die Buslinie G1 hat schon ihre Berechtigung und ihre Vorteile, aber halt auch eine Schattenseiten. Erwähnt sei hier der relativ hohe Preis, im Gegensatz zur Bahn, die fehlende Barierrefreiheit und die Sitzenge, vor allem für größere Fahrgäste, Wetter- und Verkehrs-Abhängigkeit,…. Wichtig wäre nun mal, dass der Güterverkehr erhalten und ausgebaut wird – die Erweiterung nach Ungarn macht ja nur Sinn wenn der Betrieb Richtung Friedberg erhalten bleibt – egal ob jetzt Güter- oder Personenverkehr. Allerdings, so sagen mir Bahnexperten, ist ein reiner Güterverkehr genauso unwirtschafltich, wie ein reiner Personenverkehr – also nur alles oder nichts. Wir beleiben jedenfalls am Zug 😉
      Lieben Gruß Wolfgang Spitzmüller

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